Theater am MGN

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Theatergruppen am MGN

"Alles kann geschehen, alles ist möglich und wahrscheinlich. Zeit und Raum existieren nicht." - In der Auflösung für den Menschen Ordnung und dem Theater Struktur stiftender Kategorien steckt der Weg einer Gottestochter zu den leidvollen und doch immer gleichen Lebensläufen unterschiedlicher Individuen von August Strindberg. Über Stationen begleitet das Publikum diesen Weg...

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"Ich möchte die Weltgeschichte nicht stören" - Mit diesem Argument zieht sich der römische Kaiser Romulus in Friedrich Dürrenmatts "Romulus der Große" aus seinen politischen Verpflichtungen zurück und widmet sich ganz seinen Hühnern: Eine ungeschichtliche historische Komödie in vier Akten. Premiere: 26. Februar 2015 im Theater Pfütze

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"Wenn du noch 24 Stunden zu leben hättest - was würdest du tun?" In seinen Shortcuts aus dem Großstadtleben zeichnet Roland Schimmelpfennig sonderbare Figuren, die sich auf der erst einmal profan wirkenden Straße in Berlin in traumhaften und nur scheinbar absurden Rollen wiederfinden: So wird die konkrete Verortung zu einem Vexierspiel mit der Fantasie und der Vorstellung, was...

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Der Teufel geht um? - In der Kleinstadt Salem werden jugendliche Mädchen bei okkulten Ritualen entdeckt und erleiden danach unbestimmbare Krankheiten. Ein Stück über Gruppenzwang, Massenwahn und Denunziantentum.

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Wenn das Leben an Jugendlichen vorbei geht, obwohl sie im Frühling ihres Lebens stehen, dann kann es ein unglückliches Erwachen geben. In der Auseinandersetzung mit Autoritäten und Ansprüchen kommen die Heranwachsenden ins Schleudern und suchen sich ihre rigorosen Wege zur Identitätsfindung.

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Das Staatstheater bat den damaligen Leistungskurs Deutsch um einen Beitrag für die Eröffnung der neu gestalteten Bühnenbereiche des Staatstheaters Nürnberg. Vorgeschlagen haben die Organisatoren in Kooperation mit der Stadtbibliothek Nürnberg eine kleine Sammlung von Gedichten, aus der sich die Schüler drei herausgesucht haben. Entstanden ist dabei eine Inszenierung, die auf...

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Hinter dem Kurztitel des Stückes verbirgt sich eine ausführliche Version, die bereits viel über die Struktur der zeitlichen und dramaturgischen Handlungsebenen verrät: Die Verfolgung und Ermordung des Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter der Anleitung des Herrn de Sade (1964).

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Mit Friedrich Schillers "Johanna von Orleans" wagt sich die Oberstufe an ein Stück der Weimarer Klassik heran und entdeckt dabei die Brillanz der Sprache und die Vielschichtigkeit der Charaktere.

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Der Büchernarr Prospero führt mit seiner Tochter ein einsames Leben, seit er seines Herzogamts enthoben wurde und auf einer fernen Insel gestrandet ist. Nach Rache sinnend zaubert er seinen Gegner zu sich in die Einöde, um im Verwirrspiel von Emotionen seine Tochter versöhnt mit in die Welt zu geben.

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