Das Tutorenprogramm
Traditionsgemäß betreuen ältere Schülerinnen und Schüler die Kinder, welche neu an unsere Schule kommen. In der 9. Klasse bewerben sich alle Interessierten bei Herrn Pröll.
Wer Tutorin oder Tutor ist, begleitet die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe im Alltag, zum Beispiel in Pausen, nimmt teilweise an Wandertagen der 5. Klasse teil, macht gemeinsam mit den Kindern einen Ausflug im Rahmen der Kennenlerntage, feiert zusammen Fasching und ist als vorbildlicher Ansprechpartner für die neuen Mitglieder der Schulfamilie da.
Der erste Einsatz ist der Kennenlernnachmittag im Juli, an dem die neuen Fünftklässler noch im alten Schuljahr von den Tutorinnen und Tutoren empfangen werden und zum ersten Mal die neue Schule erleben.
Im Idealfall baut sich jahrgangsübergreifend eine Beziehung auf, die über die ganze Schullaufbahn am Melanchthon hält. Dieser Wunsch spiegelt sich bereits in den „Bewerbungsschreiben“ wider, in denen Neuntklässlerinnen und Neuntklässler begründen, warum sie gerne als Tutorinnen und Tutoren arbeiten würden:
Ich möchte gerne Tutorin/Tutor werden und eigne mich, weil…
... ich kleinere Kinder liebe.
... ich den Fünftklässlern einen schönen Start ermöglichen möchte und ich mich noch selbst an meine damaligen Tutoren erinnere.
... ich gut mit jüngeren Kindern umgehen kann und auch im Verein oder als Skilehrerin Kinder trainiere.
... ich viel Geduld habe, gerne helfe, und es mir Spaß macht, Verantwortung zu übernehmen.
... ich es wichtig finde, dass niemand allein gelassen wird, gerade am Anfang, wenn alles noch neu und ungewohnt ist.
Neben dem Tutorenprogramm können sich ältere Schülerinnen und Schüler bei uns an der Schule auch in der OGS oder bei dem Programm Schüler helfen Schülern engagieren.
Die Tutorinnen und Tutoren am Kennenlernnachmittag