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Prämierte W-Seminararbeit

Emma Schertlins W-Seminararbeit über den jüdischen Melanchthonianer und Hindemithschüler Franz Reizenstein hat aufgrund der spezifischen Fragestellung nach kultureller „Wiedergutmachung“ antisemitischer Vertreibung und Morde schon vielfach Interesse gefunden. Sie erhielt den zweiten Förderpreis des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 2024 mit der Laudatorin Dr. Antonia Landois vom Stadtarchiv Nürnberg  https://www.nuernberg.de/internet/stadtarchiv/vgn_foerderpreistraeger_2024.html#_0_12

und den zweiten Preis des bcj-bayern mit der Laudatorin Dr. Ursula Leipziger https://www.bcj.de/ueber-uns-was-wir-tun/bcj-bayern-studienpreis/1631251_bcj-bayern-studienpreis-2025.

Im evangelischen Sonntagsblatt wird die Wirkkraft dieser W-Seminararbeit fortgesponnen. Emma durfte 2025 als Aupair nach London zur Familie Reizenstein und hat Einblicke ins heutige, säkulare Judentum in der britischen Hauptstadt erhalten. Der Journalist Timo Lechner meint sogar Spuren dieser Arbeit bei der Studien- und Berufswahl festgestellt zu haben. Lesen Sie den Artikel dazu hier.

Zu den Fotos: 

Oben: W-Seminarlehrerin Dr. Martina Switalski und Emma Schertlin beim Interview mit Timo Lechner/Sonntagsblatt

Darunter: Dr. Antonia Landois als Laudatorin der W-Seminarsarbeit mit Emma Schertlin 2024

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